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Sporthalle Liefering

Projektdaten
Auftraggeber: Salzburg Immobilien Gesellschaft
Auftragsvolumen: 700.000 Euro
Fertigstellung: 01/2017
Abteilung: TB Purgstall
Geschäftsbereich: Elektrotechnik, SKT, Photovoltaik
Projektart: Freizeit/Kultur/Sport
Foto: Marijana Klasan

Christoph Trischler

Projektleiter
c.trischler@klenk.at

Zacken
Über das Projekt

Christoph Trischler:
Die Sporthalle Liefering hat ein außergewöhnliches und sehr engagiertes Energiekonzept. Das effiziente und zukunftsorientierte Plusenergie-Bauwerk versorgt sich selbst mit ausreichender Energie, der Strom- und Wärmeüberschuss wird sogar an andere städtische Bauten abgegeben. Bei so einem nachhaltigen Projekt mitzuarbeiten, ist eine tolle Sache.

Projektbeschreibung

Mit einem außergewöhnlichen Energiekonzept wartet die neue Sporthalle der Stadt Salzburg in Liefering auf. Nicht nur, dass die für die Dreifach-Sporthalle notwendige Energie selbst vom Haus erzeugt wird, kann auch der anfallende Strom- und Wärmeüberschuss an weitere städtische Bauten und Anlagen abgegeben werden. Damit erfüllte die Stadt Salzburg als Bauherr hier umfangreiche ökologische Kriterien gemäß anspruchsvoller Smart-City-Standards. Zukunftsorientierung und Effizienz sind auch Themen von Klenk & Meder. Daher war es kein Wunder, dass ein Team unseres Familienunternehmens mit dabei war, dieses wegweisende Projekt umzusetzen. Mit dem Techniker Christoph Trischler arbeitete eine Elektrikergruppe an der gesamten Elektroinstallation des zeitlosen architektonischen Highlights. Dabei erwies sich die erstaunliche Höhe des Bauwerkes als besondere Aufgabe, ebenso wie auch eine andere Eigenheit der Halle: Da der Strom- und Wärmeüberschuss, der unter anderem von einer Photovoltaik-Anlage am Dach stammt, neben den Fußballfeldern, dem Stockschießplatz und dem nahe liegenden Café Panorama auch zum 500 Meter entfernten Bauhof der Stadt Salzburg geleitet wird, musste selbiger auch mit Zuleitungskabeln versehen werden.


Dass bei so einem zukunftsträchtigen Bau die Elektroanlagen durch ein KNX-Bus-System gesteuert werden, versteht sich in der heutigen Zeit fast von selbst. Das System wurde von einem weiteren K&M-Mitarbeiter, Ing. Hans Peter Simetzberger, programmiert. Die Photovoltaik speist auch die Niederspannung mit allen Messeinrichtungen. Messung und Auswertung der Energiebilanz spielen hierbei eine große Rolle. Schon während der Bautätigkeiten waren lokale und regionale Medien auf der Baustelle, um die Baufortschritte zu dokumentieren, das Projekt stand von Anfang an unter besonderer öffentlicher Beobachtung. Die Stadt Salzburg zeigte sich mit der Arbeit des Klenk & Meder-Teams äußerst zufrieden.