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Hotel Roomz

Projektdaten
Auftraggeber: Signa Projektgesellschaften
Auftragsvolumen: 7,6 Mio. Euro
Fertigstellung: 09/2019
Abteilung: Technik 6
Geschäftsbereich: Elektrotechnik, SKT
Projektart: Gastronomie/Hotel
Foto: HOTEL ROOMZ

Ing. Helmut Fahrnberger

Projektleiter
h.fahrnberger@klenk.at

Zacken
Über das Projekt

Ing. Helmut Fahrnberger:
Das Hotel ROOMZ im AUSTRIA CAMPUS ist ein Designerhotel, wo keines der 265 Zimmer dem anderen gleicht. Straffe Terminisierung und laufende Planungstätigkeiten, die unser Team während der Bauphase durchführen musste, waren neben der Größe des Projektes eine Herausforderung. Ein derartiges Projekt lässt einen auch außerhalb der Arbeitszeit nicht los.

Projektbeschreibung

Da im AUSTRIA CAMPUS im Nordbahnviertel in Wien nicht nur moderne Arbeitswelten entstehen, sondern auch Business und Freizeit in Verbindung gebracht werden, befindet sich auf dem großzügigen Areal auch ein Hotel. Das ROOMZ ist ein Vier-Sterne-Designerhotel mit 265 Zimmern und Suiten mit einer Ausstattung auf modernstem Stand. Für die hochwertige und zuverlässige Elektroinstallation sorgte bei diesem zeitgemäßen Beherbergungsbetrieb ein Team der Technik 6 unter der Federführung von Ing. Helmut Fahrnberger und Techniker Robert Fraisz. Die Monteurstruppe wurde vor Ort von Obermonteur Daniel Piringer, einem Mann mit Erfahrung auf großen Baustellen, geleitet. Beim Grundausbau am Baufeld 6 des AUSTRIA CAMPUS wurden vom Team Betoneinlegearbeiten, die Jalousienverkabelung, die Brandmeldeanlage, die Sicherheitsbeleuchtung und die Grundelektroausstattung für Licht und Schuko installiert. Neben dem Vollausbau des Designerhotels, in dem sich, bedingt durch die spezielle Bauform, jedes Zimmer von den anderen unterscheidet, wurden auch weitere Mitausbauten, wie etwa ein Bürobereich, ein Ärztezentrum und ein Kindergarten, abgewickelt. Zeitweise war die Technik 6 mit bis zu 70 Monteuren am Bau tätig. Die Größe des  Objektes war eine zusätzliche Herausforderung, ebenso wie der Umstand, dass man auch die Planungstätigkeiten während der Bauphase ohne Führungsplanung vollbringen musste. Die straffe Terminisierung der einzelnen Bauabschnitte und Arbeitsfelder verlangte der Mannschaft einiges ab. So wurde etwa bei den Schalungs- und Betonarbeiten, bei denen Leitungen genauestens eingelegt werden mussten, im 5-Tage-Takt nahezu rund um die Uhr gearbeitet. Unser Team legte nicht nur 100 km an Schläuchen in Beton ein, sondern bewältigte auch das enge Zeitmanagement hervorragend