Facebook
Instagram
Youtube
Xing
Linkedin
Twitter

TANN St. Pölten

Projektdaten
Auftraggeber: SPAR Österreichische Warenhandels AG
Auftragsvolumen: 2,2 Mio. Euro
Fertigstellung: 02/2021
Abteilung: Technik 4
Geschäftsbereich: Elektrotechnik, Netzwerktechnik, SKT
Projektart: Gewerbe/Produktion
Foto: SPAR Österreich

Ing. Manuel Strobl

Projektleiter
m.strobl@klenk.at

Zacken
Über das Projekt

Ing. Manuel Strobl:
Bei Monteurarbeiten in der Lebensmittelbranche sind strenge Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten. Unser Team hat die dadurch entstehende zusätzliche Herausforderung bestens gemeistert. Ebenso den Umstand, dass die Arbeiten oftmals abseits der normalen Zeiten durchgeführt werden mussten, um den laufenden Betrieb des bestehenden Fleischwerkes nicht zu stören.

Projektbeschreibung

Seit nunmehr 40 Jahren ist das TANN-Fleischwerk in St. Pölten wertvoller Partner der heimischen Landwirtschaft, ein wichtiger Arbeitgeber und Garant für feine Fleischprodukte. SPAR hat nun in den letzten drei Jahren 43 Millionen in sein unternehmenseigenes Fleischwerk investiert und schafft durch die Sanierung und den Ausbau der Bestandsfläche um weitere 7.000 m² zusätzlich 100 Arbeitsplätze am Standort. Klenk & Meder, das große traditionelle Familienunternehmen, hat ebenso seinen Firmensitz in der NÖ Landeshauptstadt und steht dabei auch für regionale Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung. Daher war es nicht verwunderlich, dass bei diesem großen Bauprojekt, bei dem das Bestandsfleisch-werk um ein Gebäude in der gleichen Größe erweitert wurde und diese beiden Baukörper zusammengefügt wurden, ein K&M-Team mitwirkte. Unter der Leitung des Projektleiters Ing. Manuel Strobl war eine 15-köpfige Monteurgruppe mit der kompletten Elektroinstallation beschäftigt. Neben der Basis-Elektroinstallation wurden auch die Notbeleuchtung, die Zutrittskontrolle, die Brandmelde- und Videoanlage und die Beleuchtung montiert. Die Tätigkeiten auf der Baustelle wurden von Obermonteur Markus Fallmann koordiniert und geleitet. In der Lebensmittelbranche gelten strenge Hygienemaßnahmen, und so war das Team von den Corona-Schutzmaßnahmen nicht so sehr beeinträchtigt, da ohnedies in Ganzkörper-Schutzanzügen gearbeitet wurde. Auch 
Flexibilität war gefordert, weil das Team, um den laufenden Betrieb nicht zu stören, oftmals außerhalb der normalen Arbeitszeiten beschäftigt war. Um die Fleischproduktion und die Versorgung der SPAR-Märkte sicherzustellen, war auch ein gewisser Zeitdruck vorhanden. Digitale Kommunikation wurde sowohl bei den Baubesprechungen als auch bei der internen Kommunikation eingesetzt, Baubegehungen konnten aber vor Ort durchgeführt werden.