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Bildungscampus Aron Menczer

Projektdaten
Auftraggeber: Siemens AG Österreich
Auftragsvolumen: 3,1 Mio. Euro
Fertigstellung: 08/2021
Abteilung: TB Krems
Geschäftsbereich: Elektrotechnik, Netzwerktechnik, SKT
Projektart: Bildung/Kinderbetreuung
Foto: MA 19/Christian Fürthner

Herbert Fellner

Projektleiter
h.fellner@klenk.at

Zacken
Über das Projekt

Herbert Fellner:
Besonders herausfordernd beim Großprojekt Bildungscampus Aron Menczer in Wien waren die oftmalig wechselnden Anforderungen an unser Klenk & Meder-Team und die Phasen extremer Stoßzeiten. Hier mussten unsere Monteure große Flexibilität und Nervenstärke beweisen. Aber mit viel Einsatz, technischem Können und Engagement wurden auch diese Schwierigkeiten überwunden.

Projektbeschreibung

Für bis zu 1.350 Kinder bietet der Bildungscampus Aron Menczer auf den Aspanggründen Platz. Es ist ein Campus plus, d.h. es befinden sich sowohl Kindergärten als auch Schulen am Areal. 14 Kindergartengruppen, eine Ganztagesschule mit 17 Klassen, 7 Sonderpädagogik-Klassen für sozial-emotional benachteiligte Kinder und solche mit besonderen Bedürfnissen sowie 4 basale Klassen für pflegeabhängige Kinder mit mehrfacher Behinderung finden sich hier neben einer heilpädagogischen Gruppe und einer Musikschule. Sport-, Therapie- und Kreativbereiche ergänzen das Angebot des modernen Schulgebäudes mit Terrassen, wo die Kinder auch im Freien unterrichtet werden können – ein visionäres Vorhaben. Innovativ und Trends antizipierend ist auch das Motto der Klenk & Meder-Familie, die für dieses ehrgeizige Projekt ein Team bereitstellte, das sich um die komplette Elektroinstallation dieses Neubaus kümmerte. Das umfasste auch die Sicherheitsbeleuchtung mit unterbrechungsfreier Stromversorgung, die Brandmelde-, Lautsprecher- und Alarmanlagen. Die oftmalig veränderten Anforderungen  erwiesen sich als große Herausforderung, wodurch das Team unter der technischen Leitung von Herbert Fellner eine sehr große Flexibilität zeigen musste. Als Obermonteure agierten zu Beginn Manuel Gramser und danach Michael Goriup. Schwierig war auch der Umstand, dass es bei diesem Projekt extreme Stoßzeiten gab, sodass man zeitweise mit zusätzlichem Leihpersonal arbeiten musste. Die Kompetenz und qualitativ gute Arbeit des Teams zeigte sich aber dadurch, dass man für etliche Anschlussarbeiten, wie die Montage der BUS-gesteuerten Beschattung durch Außenjalousien, die Installation der Außenbeleuchtungen und die Verkabelung der Außenbewässerung und der Sportstätten im Außenbereich mit 6 großen Masten, hinzugezogen wurde. Dazu kamen noch die E-Technik für die Terminals und die EDV-Verkabelung.