Referenzen
Quadrill
Wenn am QUADRILL Tower mehr als 1.000 Lichtpunkte an der Fassade leuchten, wenn die Hindernisbefeuerung in 109 m Höhe verlässlich funktioniert und wenn die gesamte Elektrotechnik exakt zusammenspielt, dann hat das viel mit uns zu tun: mit Klenk & Meder.
Ein Stadtteil. Neu.
An der Gruberstraße in Linz entstand nicht einfach nur ein Hochhaus, sondern ein neues Stück Stadt: mit 8.400 m² Wohnfläche, 18.000 m² Bürofläche, Hotel mit Skybar, Gastronomie, Handel und einer Tiefgarage für mehr als 700 Pkw. Klenk & Meder war von Dezember 2022 bis April 2026 an einem Projekt beteiligt, das Linz sichtbar verändert hat. Das Auftragsvolumen lag bei 16,6 Mio. Euro. Klenk & Meder lieferte die gesamte Elektroinstallation: von Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Hindernisbefeuerung über Leitstand, Mobilfunk- und Objektfunkanlage sowie KNX bis hin zur DMX-gesteuerten Fassadenbeleuchtung.
Das Team
Hinter diesem Großprojekt stand ein starkes Team: Projektleiter Christoph Trischler koordinierte gemeinsam mit den Obermonteuren Herbert Franz, Martin Doppler und Patrick Hermanek die Arbeiten vor Ort. Zu Spitzenzeiten waren rund 80 Mitarbeitende auf der Baustelle. Ebenfalls unterstützend tätig waren der Techniker Bernd Gruber, Alexander Lichtenwallner, zuständig für Sicherheits- und Kommunikationstechnik, der KNX- Programmierer Alexander Pamparau sowie Florian Fuchs, der gegen Ende des Projekts den Mieterausbau für die BRAU UNION übernahm.
Mitten in der Stadt
„Kaum Platz für die Materialanlieferung, alles eng getaktet und viele elektrotechnische Anforderungen auf einer Baustelle“, fasst Christoph Trischler die Herausforderungen zusammen. Trotzdem haben alle an einem Strang gezogen. „Ob mit dem Auftraggeber, der Firma Bodner, oder dem Architekturbüro Zechner & Zechner: Von Anfang bis zum Schluss herrschte ein freundlicher Ton. So etwas habe ich in dieser Art nur selten erlebt“, sagt Christoph Trischler. Vielleicht ist genau das die eigentliche Leistung: nicht nur, dass der QUADRILL Tower fertig ist und heute die Linzer Skyline prägt, sondern dass auf einer Baustelle dieser Größe Probleme gemeinsam gelöst wurden und nicht gegeneinander.
Wenn ich auf der A7 nach Linz fahre, schaue ich automatisch nach links. Leuchten die roten Lichter am Tower? Die Hindernisbefeuerung ist mein persönlicher Qualitätscheck. Und ja, es passt.
Wenn am QUADRILL Tower mehr als 1.000 Lichtpunkte an der Fassade leuchten, wenn die Hindernisbefeuerung in 109 m Höhe verlässlich funktioniert und wenn die gesamte Elektrotechnik exakt zusammenspielt, dann hat das viel mit uns zu tun: mit Klenk & Meder.
Ein Stadtteil. Neu.
An der Gruberstraße in Linz entstand nicht einfach nur ein Hochhaus, sondern ein neues Stück Stadt: mit 8.400 m² Wohnfläche, 18.000 m² Bürofläche, Hotel mit Skybar, Gastronomie, Handel und einer Tiefgarage für mehr als 700 Pkw. Klenk & Meder war von Dezember 2022 bis April 2026 an einem Projekt beteiligt, das Linz sichtbar verändert hat. Das Auftragsvolumen lag bei 16,6 Mio. Euro. Klenk & Meder lieferte die gesamte Elektroinstallation: von Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Hindernisbefeuerung über Leitstand, Mobilfunk- und Objektfunkanlage sowie KNX bis hin zur DMX-gesteuerten Fassadenbeleuchtung.
Das Team
Hinter diesem Großprojekt stand ein starkes Team: Projektleiter Christoph Trischler koordinierte gemeinsam mit den Obermonteuren Herbert Franz, Martin Doppler und Patrick Hermanek die Arbeiten vor Ort. Zu Spitzenzeiten waren rund 80 Mitarbeitende auf der Baustelle. Ebenfalls unterstützend tätig waren der Techniker Bernd Gruber, Alexander Lichtenwallner, zuständig für Sicherheits- und Kommunikationstechnik, der KNX- Programmierer Alexander Pamparau sowie Florian Fuchs, der gegen Ende des Projekts den Mieterausbau für die BRAU UNION übernahm.
Mitten in der Stadt
„Kaum Platz für die Materialanlieferung, alles eng getaktet und viele elektrotechnische Anforderungen auf einer Baustelle“, fasst Christoph Trischler die Herausforderungen zusammen. Trotzdem haben alle an einem Strang gezogen. „Ob mit dem Auftraggeber, der Firma Bodner, oder dem Architekturbüro Zechner & Zechner: Von Anfang bis zum Schluss herrschte ein freundlicher Ton. So etwas habe ich in dieser Art nur selten erlebt“, sagt Christoph Trischler. Vielleicht ist genau das die eigentliche Leistung: nicht nur, dass der QUADRILL Tower fertig ist und heute die Linzer Skyline prägt, sondern dass auf einer Baustelle dieser Größe Probleme gemeinsam gelöst wurden und nicht gegeneinander.
Wenn ich auf der A7 nach Linz fahre, schaue ich automatisch nach links. Leuchten die roten Lichter am Tower? Die Hindernisbefeuerung ist mein persönlicher Qualitätscheck. Und ja, es passt.
Auftraggeber:
Ing. Hans Bodner Bauges.m.b.H. & Co KG Auftragsvolumen:
16,6 Mio. Euro Fertigstellung:
04/2026 Abteilung:
TB Wieselburg Geschäftsbereich: Elektrotechnik, KNX-Programmierung, Netzwerktechnik, SKT
Projektart:
Bürogebäude Fotocredits:
KLENK-Fotopool
Wenn am QUADRILL Tower mehr als 1.000 Lichtpunkte an der Fassade leuchten, wenn die Hindernisbefeuerung in 109 m Höhe verlässlich funktioniert und wenn die gesamte Elektrotechnik exakt zusammenspielt, dann hat das viel mit uns zu tun: mit Klenk & Meder.
Ein Stadtteil. Neu.
An der Gruberstraße in Linz entstand nicht einfach nur ein Hochhaus, sondern ein neues Stück Stadt: mit 8.400 m² Wohnfläche, 18.000 m² Bürofläche, Hotel mit Skybar, Gastronomie, Handel und einer Tiefgarage für mehr als 700 Pkw. Klenk & Meder war von Dezember 2022 bis April 2026 an einem Projekt beteiligt, das Linz sichtbar verändert hat. Das Auftragsvolumen lag bei 16,6 Mio. Euro. Klenk & Meder lieferte die gesamte Elektroinstallation: von Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Hindernisbefeuerung über Leitstand, Mobilfunk- und Objektfunkanlage sowie KNX bis hin zur DMX-gesteuerten Fassadenbeleuchtung.
Das Team
Hinter diesem Großprojekt stand ein starkes Team: Projektleiter Christoph Trischler koordinierte gemeinsam mit den Obermonteuren Herbert Franz, Martin Doppler und Patrick Hermanek die Arbeiten vor Ort. Zu Spitzenzeiten waren rund 80 Mitarbeitende auf der Baustelle. Ebenfalls unterstützend tätig waren der Techniker Bernd Gruber, Alexander Lichtenwallner, zuständig für Sicherheits- und Kommunikationstechnik, der KNX- Programmierer Alexander Pamparau sowie Florian Fuchs, der gegen Ende des Projekts den Mieterausbau für die BRAU UNION übernahm.
Mitten in der Stadt
„Kaum Platz für die Materialanlieferung, alles eng getaktet und viele elektrotechnische Anforderungen auf einer Baustelle“, fasst Christoph Trischler die Herausforderungen zusammen. Trotzdem haben alle an einem Strang gezogen. „Ob mit dem Auftraggeber, der Firma Bodner, oder dem Architekturbüro Zechner & Zechner: Von Anfang bis zum Schluss herrschte ein freundlicher Ton. So etwas habe ich in dieser Art nur selten erlebt“, sagt Christoph Trischler. Vielleicht ist genau das die eigentliche Leistung: nicht nur, dass der QUADRILL Tower fertig ist und heute die Linzer Skyline prägt, sondern dass auf einer Baustelle dieser Größe Probleme gemeinsam gelöst wurden und nicht gegeneinander.
Wenn ich auf der A7 nach Linz fahre, schaue ich automatisch nach links. Leuchten die roten Lichter am Tower? Die Hindernisbefeuerung ist mein persönlicher Qualitätscheck. Und ja, es passt.
Wenn am QUADRILL Tower mehr als 1.000 Lichtpunkte an der Fassade leuchten, wenn die Hindernisbefeuerung in 109 m Höhe verlässlich funktioniert und wenn die gesamte Elektrotechnik exakt zusammenspielt, dann hat das viel mit uns zu tun: mit Klenk & Meder.
Ein Stadtteil. Neu.
An der Gruberstraße in Linz entstand nicht einfach nur ein Hochhaus, sondern ein neues Stück Stadt: mit 8.400 m² Wohnfläche, 18.000 m² Bürofläche, Hotel mit Skybar, Gastronomie, Handel und einer Tiefgarage für mehr als 700 Pkw. Klenk & Meder war von Dezember 2022 bis April 2026 an einem Projekt beteiligt, das Linz sichtbar verändert hat. Das Auftragsvolumen lag bei 16,6 Mio. Euro. Klenk & Meder lieferte die gesamte Elektroinstallation: von Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Hindernisbefeuerung über Leitstand, Mobilfunk- und Objektfunkanlage sowie KNX bis hin zur DMX-gesteuerten Fassadenbeleuchtung.
Das Team
Hinter diesem Großprojekt stand ein starkes Team: Projektleiter Christoph Trischler koordinierte gemeinsam mit den Obermonteuren Herbert Franz, Martin Doppler und Patrick Hermanek die Arbeiten vor Ort. Zu Spitzenzeiten waren rund 80 Mitarbeitende auf der Baustelle. Ebenfalls unterstützend tätig waren der Techniker Bernd Gruber, Alexander Lichtenwallner, zuständig für Sicherheits- und Kommunikationstechnik, der KNX- Programmierer Alexander Pamparau sowie Florian Fuchs, der gegen Ende des Projekts den Mieterausbau für die BRAU UNION übernahm.
Mitten in der Stadt
„Kaum Platz für die Materialanlieferung, alles eng getaktet und viele elektrotechnische Anforderungen auf einer Baustelle“, fasst Christoph Trischler die Herausforderungen zusammen. Trotzdem haben alle an einem Strang gezogen. „Ob mit dem Auftraggeber, der Firma Bodner, oder dem Architekturbüro Zechner & Zechner: Von Anfang bis zum Schluss herrschte ein freundlicher Ton. So etwas habe ich in dieser Art nur selten erlebt“, sagt Christoph Trischler. Vielleicht ist genau das die eigentliche Leistung: nicht nur, dass der QUADRILL Tower fertig ist und heute die Linzer Skyline prägt, sondern dass auf einer Baustelle dieser Größe Probleme gemeinsam gelöst wurden und nicht gegeneinander.
Wenn ich auf der A7 nach Linz fahre, schaue ich automatisch nach links. Leuchten die roten Lichter am Tower? Die Hindernisbefeuerung ist mein persönlicher Qualitätscheck. Und ja, es passt.