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Pumpwerk Kremsmündung
Wenn in Krems starker Regen niedergeht, hält das Pumpwerk Kremsmündung die Stadt trocken. Ein Teil des Regenwassers wird über den Hochwasserschutzdamm in die Donau gepumpt: eine Aufgabe, die Tag und Nacht funktionieren muss.
Nach mehr als vier Jahrzehnten Betrieb war das größte Pumpwerk des Gemeindeabwasserverbands Krems an der Donau am Ende seiner technischen Lebensdauer angekommen. Zwischen 2020 und 2024 wurde die Anlage umfassend erneuert – ein Jahrhundertprojekt für die Region, bei dem auch Klenk & Meder maßgeblich beteiligt war.
Gemeinsam mit einem ARGE-Partner übernahm Klenk & Meder die Elektroinstallation, Sicherheitsbeleuchtung, den Blitzschutz sowie alle Stark- und Schwachstromsysteme. „Für die einzelnen Teilpumpwerke mussten mehrere provisorische Anlagen errichtet werden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten – eine logistische und technische Herausforderung“, erklärt Ing. Florian Straßer. „Stilllegen geht nicht – das Pumpwerk muss zuverlässig arbeiten, damit bei Regen Straßen und Unterführungen in Krems trocken bleiben.“
Das Pumpwerk Kremsmündung besteht aus drei Teilanlagen – Schmutzwasser-, Drainage- und Regenwasserpumpwerk – und zählt heute zu den modernsten Anlagen Niederösterreichs. Seine Pumpen befördern bis zu 9.000 Liter pro Sekunde in die Donau. Die Gesamtleistung beträgt 3,7 MW, davon 2,6 MW allein für das Regenwasserpumpwerk.
Besondere Aufmerksamkeit galt der elektromagnetischen Verträglichkeit: Pumpen-, Stark- und Schwachstromleitungen mussten strikt getrennt geführt werden, um Einwirkungen auf sensible Messleitungen zu vermeiden. „Sämtliche Installationen mussten aufgrund der rauen Bedingungen in Edelstahl und mit speziellen Schutzmaßnahmen ausgeführt werden“, so Ing. Florian Straßer. Das Pumpwerk Kremsmündung zeigt, wie Technik, Ausdauer und Teamarbeit die Lebensadern einer Region sichern.
Was dieses Projekt besonders macht:
- Umbau im laufenden Betrieb mit provisorischen Anlagen
- Edelstahl-Installationen für extreme Umgebungsbedingungen
- Strikte Trennung von Stark- und Schwachstrom zur Sicherstellung der EMV
Genauigkeit und fehlerfreies Arbeiten waren entscheidend – das hat mit Obermonteur Lambert Überraker perfekt funktioniert. Gemeinsam haben wir nie den Überblick verloren.
Wenn in Krems starker Regen niedergeht, hält das Pumpwerk Kremsmündung die Stadt trocken. Ein Teil des Regenwassers wird über den Hochwasserschutzdamm in die Donau gepumpt: eine Aufgabe, die Tag und Nacht funktionieren muss.
Nach mehr als vier Jahrzehnten Betrieb war das größte Pumpwerk des Gemeindeabwasserverbands Krems an der Donau am Ende seiner technischen Lebensdauer angekommen. Zwischen 2020 und 2024 wurde die Anlage umfassend erneuert – ein Jahrhundertprojekt für die Region, bei dem auch Klenk & Meder maßgeblich beteiligt war.
Gemeinsam mit einem ARGE-Partner übernahm Klenk & Meder die Elektroinstallation, Sicherheitsbeleuchtung, den Blitzschutz sowie alle Stark- und Schwachstromsysteme. „Für die einzelnen Teilpumpwerke mussten mehrere provisorische Anlagen errichtet werden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten – eine logistische und technische Herausforderung“, erklärt Ing. Florian Straßer. „Stilllegen geht nicht – das Pumpwerk muss zuverlässig arbeiten, damit bei Regen Straßen und Unterführungen in Krems trocken bleiben.“
Das Pumpwerk Kremsmündung besteht aus drei Teilanlagen – Schmutzwasser-, Drainage- und Regenwasserpumpwerk – und zählt heute zu den modernsten Anlagen Niederösterreichs. Seine Pumpen befördern bis zu 9.000 Liter pro Sekunde in die Donau. Die Gesamtleistung beträgt 3,7 MW, davon 2,6 MW allein für das Regenwasserpumpwerk.
Besondere Aufmerksamkeit galt der elektromagnetischen Verträglichkeit: Pumpen-, Stark- und Schwachstromleitungen mussten strikt getrennt geführt werden, um Einwirkungen auf sensible Messleitungen zu vermeiden. „Sämtliche Installationen mussten aufgrund der rauen Bedingungen in Edelstahl und mit speziellen Schutzmaßnahmen ausgeführt werden“, so Ing. Florian Straßer. Das Pumpwerk Kremsmündung zeigt, wie Technik, Ausdauer und Teamarbeit die Lebensadern einer Region sichern.
Was dieses Projekt besonders macht:
- Umbau im laufenden Betrieb mit provisorischen Anlagen
- Edelstahl-Installationen für extreme Umgebungsbedingungen
- Strikte Trennung von Stark- und Schwachstrom zur Sicherstellung der EMV
Genauigkeit und fehlerfreies Arbeiten waren entscheidend – das hat mit Obermonteur Lambert Überraker perfekt funktioniert. Gemeinsam haben wir nie den Überblick verloren.
Auftraggeber:
Gemeindeabwasserverband Krems an der Donau Auftragsvolumen:
1,2 Mio. Euro Fertigstellung:
05/2024 Abteilung:
Technik Krems Geschäftsbereich: Elektrotechnik, SKT
Projektart:
Gewerbe/Produktion Fotocredits:
Klenk & Meder
Wenn in Krems starker Regen niedergeht, hält das Pumpwerk Kremsmündung die Stadt trocken. Ein Teil des Regenwassers wird über den Hochwasserschutzdamm in die Donau gepumpt: eine Aufgabe, die Tag und Nacht funktionieren muss.
Nach mehr als vier Jahrzehnten Betrieb war das größte Pumpwerk des Gemeindeabwasserverbands Krems an der Donau am Ende seiner technischen Lebensdauer angekommen. Zwischen 2020 und 2024 wurde die Anlage umfassend erneuert – ein Jahrhundertprojekt für die Region, bei dem auch Klenk & Meder maßgeblich beteiligt war.
Gemeinsam mit einem ARGE-Partner übernahm Klenk & Meder die Elektroinstallation, Sicherheitsbeleuchtung, den Blitzschutz sowie alle Stark- und Schwachstromsysteme. „Für die einzelnen Teilpumpwerke mussten mehrere provisorische Anlagen errichtet werden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten – eine logistische und technische Herausforderung“, erklärt Ing. Florian Straßer. „Stilllegen geht nicht – das Pumpwerk muss zuverlässig arbeiten, damit bei Regen Straßen und Unterführungen in Krems trocken bleiben.“
Das Pumpwerk Kremsmündung besteht aus drei Teilanlagen – Schmutzwasser-, Drainage- und Regenwasserpumpwerk – und zählt heute zu den modernsten Anlagen Niederösterreichs. Seine Pumpen befördern bis zu 9.000 Liter pro Sekunde in die Donau. Die Gesamtleistung beträgt 3,7 MW, davon 2,6 MW allein für das Regenwasserpumpwerk.
Besondere Aufmerksamkeit galt der elektromagnetischen Verträglichkeit: Pumpen-, Stark- und Schwachstromleitungen mussten strikt getrennt geführt werden, um Einwirkungen auf sensible Messleitungen zu vermeiden. „Sämtliche Installationen mussten aufgrund der rauen Bedingungen in Edelstahl und mit speziellen Schutzmaßnahmen ausgeführt werden“, so Ing. Florian Straßer. Das Pumpwerk Kremsmündung zeigt, wie Technik, Ausdauer und Teamarbeit die Lebensadern einer Region sichern.
Was dieses Projekt besonders macht:
- Umbau im laufenden Betrieb mit provisorischen Anlagen
- Edelstahl-Installationen für extreme Umgebungsbedingungen
- Strikte Trennung von Stark- und Schwachstrom zur Sicherstellung der EMV
Genauigkeit und fehlerfreies Arbeiten waren entscheidend – das hat mit Obermonteur Lambert Überraker perfekt funktioniert. Gemeinsam haben wir nie den Überblick verloren.
Wenn in Krems starker Regen niedergeht, hält das Pumpwerk Kremsmündung die Stadt trocken. Ein Teil des Regenwassers wird über den Hochwasserschutzdamm in die Donau gepumpt: eine Aufgabe, die Tag und Nacht funktionieren muss.
Nach mehr als vier Jahrzehnten Betrieb war das größte Pumpwerk des Gemeindeabwasserverbands Krems an der Donau am Ende seiner technischen Lebensdauer angekommen. Zwischen 2020 und 2024 wurde die Anlage umfassend erneuert – ein Jahrhundertprojekt für die Region, bei dem auch Klenk & Meder maßgeblich beteiligt war.
Gemeinsam mit einem ARGE-Partner übernahm Klenk & Meder die Elektroinstallation, Sicherheitsbeleuchtung, den Blitzschutz sowie alle Stark- und Schwachstromsysteme. „Für die einzelnen Teilpumpwerke mussten mehrere provisorische Anlagen errichtet werden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten – eine logistische und technische Herausforderung“, erklärt Ing. Florian Straßer. „Stilllegen geht nicht – das Pumpwerk muss zuverlässig arbeiten, damit bei Regen Straßen und Unterführungen in Krems trocken bleiben.“
Das Pumpwerk Kremsmündung besteht aus drei Teilanlagen – Schmutzwasser-, Drainage- und Regenwasserpumpwerk – und zählt heute zu den modernsten Anlagen Niederösterreichs. Seine Pumpen befördern bis zu 9.000 Liter pro Sekunde in die Donau. Die Gesamtleistung beträgt 3,7 MW, davon 2,6 MW allein für das Regenwasserpumpwerk.
Besondere Aufmerksamkeit galt der elektromagnetischen Verträglichkeit: Pumpen-, Stark- und Schwachstromleitungen mussten strikt getrennt geführt werden, um Einwirkungen auf sensible Messleitungen zu vermeiden. „Sämtliche Installationen mussten aufgrund der rauen Bedingungen in Edelstahl und mit speziellen Schutzmaßnahmen ausgeführt werden“, so Ing. Florian Straßer. Das Pumpwerk Kremsmündung zeigt, wie Technik, Ausdauer und Teamarbeit die Lebensadern einer Region sichern.
Was dieses Projekt besonders macht:
- Umbau im laufenden Betrieb mit provisorischen Anlagen
- Edelstahl-Installationen für extreme Umgebungsbedingungen
- Strikte Trennung von Stark- und Schwachstrom zur Sicherstellung der EMV
Genauigkeit und fehlerfreies Arbeiten waren entscheidend – das hat mit Obermonteur Lambert Überraker perfekt funktioniert. Gemeinsam haben wir nie den Überblick verloren.