Referenzen
Zentralberufsschule Seestadt Aspern
Bis zu 7.500 Schülerinnen und Schüler pro Jahr, sieben Berufsschulen, 48.900 m² Bruttogeschossfläche: Die neue Zentralberufsschule in der Seestadt ist Österreichs größtes Hochbauprojekt in Public-private-Partnership, errichtet von einer Arbeitsgemeinschaft von PORR und Apleona. Die Elektrotechnik verantwortet Klenk & Meder mit rund 30 Personen und zwei Technikabteilungen.
Lernen wie im echten Berufsleben
Werkstätten, Sportbereiche, Speisesaal, Freiklassen auf dem Dach und eine als Shopping-mall gestaltete Unterrichtsfläche für den Einzelhandel – ein Gebäude, das die Berufswelt in ihrer Vielfalt abbildet. „Genau das macht das Projekt elektrotechnisch spannend: Jeder dieser Bereiche bringt eigene Anforderungen mit“, sagt Ing. Andreas Spindler.
Alles sichtbar im Modell
Bei diesem Projekt begann die Arbeit lange vor der Baustelle. Informationen mussten zusam-mengeführt und für die Planung aufbereitet wer-den. „Allein die Leistungsbeschreibung um-fasst 6,2 GB an Unterlagen“, so Ing. Andreas Spindler. Mario Lapatschka ergänzt: „Früher arbeiteten wir mit 2D-Plänen, jetzt gibt es ei-nen digitalen Zwilling.“ Darin ist alles hinterlegt: vom Schalter bis zur Artikelnummer. „Das er-setzt das klassische Planlesen und erleichtert die Koordination – manche Arbeiten können dadurch sogar vorgezogen werden“, so Mario Lapatschka. Auf der Baustelle wird mit Tablets, GPS-Messgeräten und Lasern gearbeitet; alle Gewerke sind über die Autodesk Construction Cloud auf demselben Stand. Entscheidend ist das enge Zusammenspiel von Projektleitung, Obermonteuren und dem CAD-Team rund um Andreas Mayerhofer.
Auf Kurs Richtung Bildungsbetrieb
Aktuell wird betoniert. Mit dem Innenausbau beginnt der Haupteinsatz vor Ort: Stark- und Schwachstrom, Brandmeldeanlage, Photovol-taik, Alarmanlage, Medientechnik, Mobilfunk- und Objektfunkanlage, Elektroakustik sowie Erdungs- und Blitzschutz. Die bauliche Fer-tigstellung ist für 2028 geplant, danach folgen Bereitstellung und Probebetrieb – bevor der Bildungsbetrieb startet. Wie aus dem digitalen Zwilling Schritt für Schritt ein Schulstandort der Zukunft wird, begleiten wir in den nächsten Ausgaben.
Was dieses Projekt besonders macht
Was dieses Projekt besonders macht:
- Digitale Koordination in Echtzeit: vom 3D-Modell bis zum Tablet auf der Baustelle
- 48.900 m² Bruttogeschossfläche, viele Schnittstellen: Kommunikation als Erfolgsfaktor
- Elektrotechnische Vielfalt: von der Werkstatt bis zur Shoppingmall
Der digitale Mehraufwand muss sich auf der Baustelle in echten Mehrwert verwandeln – etwa indem man Kollisionen früher erkennt, Arbeiten vorzieht und im besten Fall Bauschäden vermeidet.
Bis zu 7.500 Schülerinnen und Schüler pro Jahr, sieben Berufsschulen, 48.900 m² Bruttogeschossfläche: Die neue Zentralberufsschule in der Seestadt ist Österreichs größtes Hochbauprojekt in Public-private-Partnership, errichtet von einer Arbeitsgemeinschaft von PORR und Apleona. Die Elektrotechnik verantwortet Klenk & Meder mit rund 30 Personen und zwei Technikabteilungen.
Lernen wie im echten Berufsleben
Werkstätten, Sportbereiche, Speisesaal, Freiklassen auf dem Dach und eine als Shopping-mall gestaltete Unterrichtsfläche für den Einzelhandel – ein Gebäude, das die Berufswelt in ihrer Vielfalt abbildet. „Genau das macht das Projekt elektrotechnisch spannend: Jeder dieser Bereiche bringt eigene Anforderungen mit“, sagt Ing. Andreas Spindler.
Alles sichtbar im Modell
Bei diesem Projekt begann die Arbeit lange vor der Baustelle. Informationen mussten zusam-mengeführt und für die Planung aufbereitet wer-den. „Allein die Leistungsbeschreibung um-fasst 6,2 GB an Unterlagen“, so Ing. Andreas Spindler. Mario Lapatschka ergänzt: „Früher arbeiteten wir mit 2D-Plänen, jetzt gibt es ei-nen digitalen Zwilling.“ Darin ist alles hinterlegt: vom Schalter bis zur Artikelnummer. „Das er-setzt das klassische Planlesen und erleichtert die Koordination – manche Arbeiten können dadurch sogar vorgezogen werden“, so Mario Lapatschka. Auf der Baustelle wird mit Tablets, GPS-Messgeräten und Lasern gearbeitet; alle Gewerke sind über die Autodesk Construction Cloud auf demselben Stand. Entscheidend ist das enge Zusammenspiel von Projektleitung, Obermonteuren und dem CAD-Team rund um Andreas Mayerhofer.
Auf Kurs Richtung Bildungsbetrieb
Aktuell wird betoniert. Mit dem Innenausbau beginnt der Haupteinsatz vor Ort: Stark- und Schwachstrom, Brandmeldeanlage, Photovol-taik, Alarmanlage, Medientechnik, Mobilfunk- und Objektfunkanlage, Elektroakustik sowie Erdungs- und Blitzschutz. Die bauliche Fer-tigstellung ist für 2028 geplant, danach folgen Bereitstellung und Probebetrieb – bevor der Bildungsbetrieb startet. Wie aus dem digitalen Zwilling Schritt für Schritt ein Schulstandort der Zukunft wird, begleiten wir in den nächsten Ausgaben.
Was dieses Projekt besonders macht
Was dieses Projekt besonders macht:
- Digitale Koordination in Echtzeit: vom 3D-Modell bis zum Tablet auf der Baustelle
- 48.900 m² Bruttogeschossfläche, viele Schnittstellen: Kommunikation als Erfolgsfaktor
- Elektrotechnische Vielfalt: von der Werkstatt bis zur Shoppingmall
Der digitale Mehraufwand muss sich auf der Baustelle in echten Mehrwert verwandeln – etwa indem man Kollisionen früher erkennt, Arbeiten vorzieht und im besten Fall Bauschäden vermeidet.
Auftraggeber:
Apleona Austria GmbH Auftragsvolumen:
14 Mio. Euro Fertigstellung:
2028 (geplant) Abteilung:
Technik 5, Technik 6 Geschäftsbereich: Elektrotechnik, KNX-Programmierung, Photovoltaik, Netzwerktechnik, SKT
Projektart:
Bildung/Kinderbetreuung Fotocredits:
Kronaus Mitterer Architekten ZT GmbH, KLENK-Fotopool
Bis zu 7.500 Schülerinnen und Schüler pro Jahr, sieben Berufsschulen, 48.900 m² Bruttogeschossfläche: Die neue Zentralberufsschule in der Seestadt ist Österreichs größtes Hochbauprojekt in Public-private-Partnership, errichtet von einer Arbeitsgemeinschaft von PORR und Apleona. Die Elektrotechnik verantwortet Klenk & Meder mit rund 30 Personen und zwei Technikabteilungen.
Lernen wie im echten Berufsleben
Werkstätten, Sportbereiche, Speisesaal, Freiklassen auf dem Dach und eine als Shopping-mall gestaltete Unterrichtsfläche für den Einzelhandel – ein Gebäude, das die Berufswelt in ihrer Vielfalt abbildet. „Genau das macht das Projekt elektrotechnisch spannend: Jeder dieser Bereiche bringt eigene Anforderungen mit“, sagt Ing. Andreas Spindler.
Alles sichtbar im Modell
Bei diesem Projekt begann die Arbeit lange vor der Baustelle. Informationen mussten zusam-mengeführt und für die Planung aufbereitet wer-den. „Allein die Leistungsbeschreibung um-fasst 6,2 GB an Unterlagen“, so Ing. Andreas Spindler. Mario Lapatschka ergänzt: „Früher arbeiteten wir mit 2D-Plänen, jetzt gibt es ei-nen digitalen Zwilling.“ Darin ist alles hinterlegt: vom Schalter bis zur Artikelnummer. „Das er-setzt das klassische Planlesen und erleichtert die Koordination – manche Arbeiten können dadurch sogar vorgezogen werden“, so Mario Lapatschka. Auf der Baustelle wird mit Tablets, GPS-Messgeräten und Lasern gearbeitet; alle Gewerke sind über die Autodesk Construction Cloud auf demselben Stand. Entscheidend ist das enge Zusammenspiel von Projektleitung, Obermonteuren und dem CAD-Team rund um Andreas Mayerhofer.
Auf Kurs Richtung Bildungsbetrieb
Aktuell wird betoniert. Mit dem Innenausbau beginnt der Haupteinsatz vor Ort: Stark- und Schwachstrom, Brandmeldeanlage, Photovol-taik, Alarmanlage, Medientechnik, Mobilfunk- und Objektfunkanlage, Elektroakustik sowie Erdungs- und Blitzschutz. Die bauliche Fer-tigstellung ist für 2028 geplant, danach folgen Bereitstellung und Probebetrieb – bevor der Bildungsbetrieb startet. Wie aus dem digitalen Zwilling Schritt für Schritt ein Schulstandort der Zukunft wird, begleiten wir in den nächsten Ausgaben.
Was dieses Projekt besonders macht
Was dieses Projekt besonders macht:
- Digitale Koordination in Echtzeit: vom 3D-Modell bis zum Tablet auf der Baustelle
- 48.900 m² Bruttogeschossfläche, viele Schnittstellen: Kommunikation als Erfolgsfaktor
- Elektrotechnische Vielfalt: von der Werkstatt bis zur Shoppingmall
Der digitale Mehraufwand muss sich auf der Baustelle in echten Mehrwert verwandeln – etwa indem man Kollisionen früher erkennt, Arbeiten vorzieht und im besten Fall Bauschäden vermeidet.
Bis zu 7.500 Schülerinnen und Schüler pro Jahr, sieben Berufsschulen, 48.900 m² Bruttogeschossfläche: Die neue Zentralberufsschule in der Seestadt ist Österreichs größtes Hochbauprojekt in Public-private-Partnership, errichtet von einer Arbeitsgemeinschaft von PORR und Apleona. Die Elektrotechnik verantwortet Klenk & Meder mit rund 30 Personen und zwei Technikabteilungen.
Lernen wie im echten Berufsleben
Werkstätten, Sportbereiche, Speisesaal, Freiklassen auf dem Dach und eine als Shopping-mall gestaltete Unterrichtsfläche für den Einzelhandel – ein Gebäude, das die Berufswelt in ihrer Vielfalt abbildet. „Genau das macht das Projekt elektrotechnisch spannend: Jeder dieser Bereiche bringt eigene Anforderungen mit“, sagt Ing. Andreas Spindler.
Alles sichtbar im Modell
Bei diesem Projekt begann die Arbeit lange vor der Baustelle. Informationen mussten zusam-mengeführt und für die Planung aufbereitet wer-den. „Allein die Leistungsbeschreibung um-fasst 6,2 GB an Unterlagen“, so Ing. Andreas Spindler. Mario Lapatschka ergänzt: „Früher arbeiteten wir mit 2D-Plänen, jetzt gibt es ei-nen digitalen Zwilling.“ Darin ist alles hinterlegt: vom Schalter bis zur Artikelnummer. „Das er-setzt das klassische Planlesen und erleichtert die Koordination – manche Arbeiten können dadurch sogar vorgezogen werden“, so Mario Lapatschka. Auf der Baustelle wird mit Tablets, GPS-Messgeräten und Lasern gearbeitet; alle Gewerke sind über die Autodesk Construction Cloud auf demselben Stand. Entscheidend ist das enge Zusammenspiel von Projektleitung, Obermonteuren und dem CAD-Team rund um Andreas Mayerhofer.
Auf Kurs Richtung Bildungsbetrieb
Aktuell wird betoniert. Mit dem Innenausbau beginnt der Haupteinsatz vor Ort: Stark- und Schwachstrom, Brandmeldeanlage, Photovol-taik, Alarmanlage, Medientechnik, Mobilfunk- und Objektfunkanlage, Elektroakustik sowie Erdungs- und Blitzschutz. Die bauliche Fer-tigstellung ist für 2028 geplant, danach folgen Bereitstellung und Probebetrieb – bevor der Bildungsbetrieb startet. Wie aus dem digitalen Zwilling Schritt für Schritt ein Schulstandort der Zukunft wird, begleiten wir in den nächsten Ausgaben.
Was dieses Projekt besonders macht
Was dieses Projekt besonders macht:
- Digitale Koordination in Echtzeit: vom 3D-Modell bis zum Tablet auf der Baustelle
- 48.900 m² Bruttogeschossfläche, viele Schnittstellen: Kommunikation als Erfolgsfaktor
- Elektrotechnische Vielfalt: von der Werkstatt bis zur Shoppingmall
Der digitale Mehraufwand muss sich auf der Baustelle in echten Mehrwert verwandeln – etwa indem man Kollisionen früher erkennt, Arbeiten vorzieht und im besten Fall Bauschäden vermeidet.