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Seit mehr als zehn Jahren wird das Gebäude im 19. Bezirk in Wien als Studentenwohnheim genutzt, vor allem von Studierenden an der Boku. Aber auch der Weg zum Uni-Campus im 9. Bezirk und zum Hauptgebäude der Universität Wien ist dank der guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit. Jetzt wurde auch das Gebäude im Hinterhof in der Döblinger Hauptstraße generalsaniert und bietet seit Semesterbeginn 84 moderne Wohnplätze, alle mit eigener Küche, sowie weiters einen Garten und Gemeinschaftsräume. Daran war auch Klenk & Meder beteiligt. „Wir waren für die gesamte Elektroinstallation beauftragt, mit der Sicherheitsbeleuchtung, der Brandmeldeanlage, der Video-Überwachung, der Gegensprechanlage und der EDV sowie mit einer Photovoltaikanlage in Zusammenarbeit mit Raphael Kalteis von der Technik 5“, berichtet Projektleiter Sebastian Jenisch. Das Studentenwohnheim wurde auch thermisch vollständig saniert, „vom ursprünglichen 1960er-Jahre-Bau sind nur die Außenwände sowie tragende Innenwände und die Stiegenhäuser übrig geblieben“, so Sebastian Jenisch. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt war die Logistik. Der einzige Zugang zur Baustelle im hinteren Trakt war der Durchgang durch den vorderen Teil des Gebäudes — und der war nur zwei Meter breit und zweieinhalb Meter hoch. Sebastian Jenisch: „Anlieferungen direkt auf die Baustelle waren quasi nicht möglich, weil keine Ladeflächen und auch kaum Fläche zum Zwischenlagern vorhanden war – wir hätten sonst die Straßenbahn und den Verkehr blockiert.“
So musste das fünfköpfige K&M-Team um Obermonteur Mario Schabschneider das Material größtenteils direkt in der Zentrale verladen und dann vor Ort tragen. Besonders schwierig war die Verlegung der Hauptzuleitung, weil die dafür benötigte Künette den Zugang zur Baustelle zusätzlich blockierte. „Wir mussten die Arbeiten so takten, dass keine anderen Firmen aufgehalten wurden“, berichtet Sebastian Jenisch.
„Das Besondere an diesem Projekt war die sehr harmonische Zusammenarbeit mit einem sehr fairen Bauherrn. Vor Ort besprochene Punkte wurden stets wie vereinbart eingehalten, was mittlerweile leider immer seltener geworden ist.“
Seit mehr als zehn Jahren wird das Gebäude im 19. Bezirk in Wien als Studentenwohnheim genutzt, vor allem von Studierenden an der Boku. Aber auch der Weg zum Uni-Campus im 9. Bezirk und zum Hauptgebäude der Universität Wien ist dank der guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit. Jetzt wurde auch das Gebäude im Hinterhof in der Döblinger Hauptstraße generalsaniert und bietet seit Semesterbeginn 84 moderne Wohnplätze, alle mit eigener Küche, sowie weiters einen Garten und Gemeinschaftsräume. Daran war auch Klenk & Meder beteiligt. „Wir waren für die gesamte Elektroinstallation beauftragt, mit der Sicherheitsbeleuchtung, der Brandmeldeanlage, der Video-Überwachung, der Gegensprechanlage und der EDV sowie mit einer Photovoltaikanlage in Zusammenarbeit mit Raphael Kalteis von der Technik 5“, berichtet Projektleiter Sebastian Jenisch. Das Studentenwohnheim wurde auch thermisch vollständig saniert, „vom ursprünglichen 1960er-Jahre-Bau sind nur die Außenwände sowie tragende Innenwände und die Stiegenhäuser übrig geblieben“, so Sebastian Jenisch. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt war die Logistik. Der einzige Zugang zur Baustelle im hinteren Trakt war der Durchgang durch den vorderen Teil des Gebäudes — und der war nur zwei Meter breit und zweieinhalb Meter hoch. Sebastian Jenisch: „Anlieferungen direkt auf die Baustelle waren quasi nicht möglich, weil keine Ladeflächen und auch kaum Fläche zum Zwischenlagern vorhanden war – wir hätten sonst die Straßenbahn und den Verkehr blockiert.“
So musste das fünfköpfige K&M-Team um Obermonteur Mario Schabschneider das Material größtenteils direkt in der Zentrale verladen und dann vor Ort tragen. Besonders schwierig war die Verlegung der Hauptzuleitung, weil die dafür benötigte Künette den Zugang zur Baustelle zusätzlich blockierte. „Wir mussten die Arbeiten so takten, dass keine anderen Firmen aufgehalten wurden“, berichtet Sebastian Jenisch.
„Das Besondere an diesem Projekt war die sehr harmonische Zusammenarbeit mit einem sehr fairen Bauherrn. Vor Ort besprochene Punkte wurden stets wie vereinbart eingehalten, was mittlerweile leider immer seltener geworden ist.“
Auftraggeber:
Österreichische Studentenförderungsstiftung Auftragsvolumen:
950.000 Euro Fertigstellung:
08/2024 Abteilung:
Technik 4 Geschäftsbereich: Elektrotechnik, Photovoltaik, SKT
Projektart:
Wohnen Fotocredits:
Klenk & Meder
Seit mehr als zehn Jahren wird das Gebäude im 19. Bezirk in Wien als Studentenwohnheim genutzt, vor allem von Studierenden an der Boku. Aber auch der Weg zum Uni-Campus im 9. Bezirk und zum Hauptgebäude der Universität Wien ist dank der guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit. Jetzt wurde auch das Gebäude im Hinterhof in der Döblinger Hauptstraße generalsaniert und bietet seit Semesterbeginn 84 moderne Wohnplätze, alle mit eigener Küche, sowie weiters einen Garten und Gemeinschaftsräume. Daran war auch Klenk & Meder beteiligt. „Wir waren für die gesamte Elektroinstallation beauftragt, mit der Sicherheitsbeleuchtung, der Brandmeldeanlage, der Video-Überwachung, der Gegensprechanlage und der EDV sowie mit einer Photovoltaikanlage in Zusammenarbeit mit Raphael Kalteis von der Technik 5“, berichtet Projektleiter Sebastian Jenisch. Das Studentenwohnheim wurde auch thermisch vollständig saniert, „vom ursprünglichen 1960er-Jahre-Bau sind nur die Außenwände sowie tragende Innenwände und die Stiegenhäuser übrig geblieben“, so Sebastian Jenisch. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt war die Logistik. Der einzige Zugang zur Baustelle im hinteren Trakt war der Durchgang durch den vorderen Teil des Gebäudes — und der war nur zwei Meter breit und zweieinhalb Meter hoch. Sebastian Jenisch: „Anlieferungen direkt auf die Baustelle waren quasi nicht möglich, weil keine Ladeflächen und auch kaum Fläche zum Zwischenlagern vorhanden war – wir hätten sonst die Straßenbahn und den Verkehr blockiert.“
So musste das fünfköpfige K&M-Team um Obermonteur Mario Schabschneider das Material größtenteils direkt in der Zentrale verladen und dann vor Ort tragen. Besonders schwierig war die Verlegung der Hauptzuleitung, weil die dafür benötigte Künette den Zugang zur Baustelle zusätzlich blockierte. „Wir mussten die Arbeiten so takten, dass keine anderen Firmen aufgehalten wurden“, berichtet Sebastian Jenisch.
„Das Besondere an diesem Projekt war die sehr harmonische Zusammenarbeit mit einem sehr fairen Bauherrn. Vor Ort besprochene Punkte wurden stets wie vereinbart eingehalten, was mittlerweile leider immer seltener geworden ist.“
Seit mehr als zehn Jahren wird das Gebäude im 19. Bezirk in Wien als Studentenwohnheim genutzt, vor allem von Studierenden an der Boku. Aber auch der Weg zum Uni-Campus im 9. Bezirk und zum Hauptgebäude der Universität Wien ist dank der guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit. Jetzt wurde auch das Gebäude im Hinterhof in der Döblinger Hauptstraße generalsaniert und bietet seit Semesterbeginn 84 moderne Wohnplätze, alle mit eigener Küche, sowie weiters einen Garten und Gemeinschaftsräume. Daran war auch Klenk & Meder beteiligt. „Wir waren für die gesamte Elektroinstallation beauftragt, mit der Sicherheitsbeleuchtung, der Brandmeldeanlage, der Video-Überwachung, der Gegensprechanlage und der EDV sowie mit einer Photovoltaikanlage in Zusammenarbeit mit Raphael Kalteis von der Technik 5“, berichtet Projektleiter Sebastian Jenisch. Das Studentenwohnheim wurde auch thermisch vollständig saniert, „vom ursprünglichen 1960er-Jahre-Bau sind nur die Außenwände sowie tragende Innenwände und die Stiegenhäuser übrig geblieben“, so Sebastian Jenisch. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt war die Logistik. Der einzige Zugang zur Baustelle im hinteren Trakt war der Durchgang durch den vorderen Teil des Gebäudes — und der war nur zwei Meter breit und zweieinhalb Meter hoch. Sebastian Jenisch: „Anlieferungen direkt auf die Baustelle waren quasi nicht möglich, weil keine Ladeflächen und auch kaum Fläche zum Zwischenlagern vorhanden war – wir hätten sonst die Straßenbahn und den Verkehr blockiert.“
So musste das fünfköpfige K&M-Team um Obermonteur Mario Schabschneider das Material größtenteils direkt in der Zentrale verladen und dann vor Ort tragen. Besonders schwierig war die Verlegung der Hauptzuleitung, weil die dafür benötigte Künette den Zugang zur Baustelle zusätzlich blockierte. „Wir mussten die Arbeiten so takten, dass keine anderen Firmen aufgehalten wurden“, berichtet Sebastian Jenisch.
„Das Besondere an diesem Projekt war die sehr harmonische Zusammenarbeit mit einem sehr fairen Bauherrn. Vor Ort besprochene Punkte wurden stets wie vereinbart eingehalten, was mittlerweile leider immer seltener geworden ist.“