Referenzen
Mitten in Gablitz
In der Wienerwaldgemeinde Gablitz nimmt derzeit das größte Massivholz-Wohnbauprojekt der Österreichischen Bundesforste Gestalt an. Für „Mitten in Gablitz“ entstehen auf einem 4.700 Quadratmeter großen Grundstück bis Mitte nächsten Jahres 52 Wohnungen in einem dreiteiligen Gebäudeensemble, ausgestattet mit einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage von Klenk & Meder. Die 316 PV-Module dafür wurden auf alle drei Dächer der neuen Wohnhausanlage aufgeteilt. Klenk & Meder mit Projektleiter Peter Seiberl war bei diesem Bauvorhaben nicht nur für die Photovoltaik-Anlage, sondern für die gesamte Elektroinstallation beauftragt. Weiters stammen die Sicherheitsbeleuchtungsanlage sowie die Verkabelung der dezentralen Wohnraumlüftung, der Einzelraumregelung und der E-Tankstellen in der Tiefgarage aus dem Hause Klenk & Meder. Da die Gebäude dieser Wohnanlage in Massivholzbauweise und größtenteils ohne separate Installationsebenen errichtet wurden, war für das sechsköpfige Klenk & Meder-Team mit Obermonteur Robert Kübel eine besondere Arbeitsweise erforderlich: „Von jeder Wand und jeder Decke mussten Detailzeichnungen angefertigt werden, nach denen im Werk der Holzbaufirma die Fräsungen hergestellt wurden. Denn die erforderlichen E-Dosen und Schläuche wurden in die Holzwände eingefräst.“ Besonders wichtig bei diesem Projekt der Österreichischen Bundesforste war für das Klenk & Meder-Team die Kooperation mit der Holzbaufirma: „Wir mussten Hand in Hand arbeiten, weil der Aufbau der Holzwände sehr rasch erfolgte und die Zeit für die Installationen begrenzt war“, erklärt Peter Seiberl. „Ein unvorhergesehenes größeres Problem gab es im Sommer: Die Baustelle „Mitten in Gablitz“ war vom Hochwasser betroffen. „Der gesamte Keller der neuen Gebäude und auch die Technikräume wurden geflutet. Wir mussten sämtliche Verteiler austauschen oder wieder instand setzen“, so Peter Seiberl.
„Wir sind plötzlich vor dem Problem gestanden, dass die Subfirma, die die PV-Module am Dach montieren sollte, Insolvenz anmeldete und von einem Tag auf den anderen kein Personal mehr schickte. Wir mussten kurzfristig Eigenpersonal aufstocken, um die PV-Module noch vor dem Gerüstabbau zu montieren.“
In der Wienerwaldgemeinde Gablitz nimmt derzeit das größte Massivholz-Wohnbauprojekt der Österreichischen Bundesforste Gestalt an. Für „Mitten in Gablitz“ entstehen auf einem 4.700 Quadratmeter großen Grundstück bis Mitte nächsten Jahres 52 Wohnungen in einem dreiteiligen Gebäudeensemble, ausgestattet mit einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage von Klenk & Meder. Die 316 PV-Module dafür wurden auf alle drei Dächer der neuen Wohnhausanlage aufgeteilt. Klenk & Meder mit Projektleiter Peter Seiberl war bei diesem Bauvorhaben nicht nur für die Photovoltaik-Anlage, sondern für die gesamte Elektroinstallation beauftragt. Weiters stammen die Sicherheitsbeleuchtungsanlage sowie die Verkabelung der dezentralen Wohnraumlüftung, der Einzelraumregelung und der E-Tankstellen in der Tiefgarage aus dem Hause Klenk & Meder. Da die Gebäude dieser Wohnanlage in Massivholzbauweise und größtenteils ohne separate Installationsebenen errichtet wurden, war für das sechsköpfige Klenk & Meder-Team mit Obermonteur Robert Kübel eine besondere Arbeitsweise erforderlich: „Von jeder Wand und jeder Decke mussten Detailzeichnungen angefertigt werden, nach denen im Werk der Holzbaufirma die Fräsungen hergestellt wurden. Denn die erforderlichen E-Dosen und Schläuche wurden in die Holzwände eingefräst.“ Besonders wichtig bei diesem Projekt der Österreichischen Bundesforste war für das Klenk & Meder-Team die Kooperation mit der Holzbaufirma: „Wir mussten Hand in Hand arbeiten, weil der Aufbau der Holzwände sehr rasch erfolgte und die Zeit für die Installationen begrenzt war“, erklärt Peter Seiberl. „Ein unvorhergesehenes größeres Problem gab es im Sommer: Die Baustelle „Mitten in Gablitz“ war vom Hochwasser betroffen. „Der gesamte Keller der neuen Gebäude und auch die Technikräume wurden geflutet. Wir mussten sämtliche Verteiler austauschen oder wieder instand setzen“, so Peter Seiberl.
„Wir sind plötzlich vor dem Problem gestanden, dass die Subfirma, die die PV-Module am Dach montieren sollte, Insolvenz anmeldete und von einem Tag auf den anderen kein Personal mehr schickte. Wir mussten kurzfristig Eigenpersonal aufstocken, um die PV-Module noch vor dem Gerüstabbau zu montieren.“
Auftraggeber:
Österreichische Bundesforste AG Auftragsvolumen:
1,3 Mio. Euro Fertigstellung:
04/2025 Abteilung:
TB Wieselburg Geschäftsbereich: Elektrotechnik, Photovoltaik, SKT
Projektart:
Wohnen Fotocredits:
Klenk & Meder, Treberspurg & Partner Architekten
In der Wienerwaldgemeinde Gablitz nimmt derzeit das größte Massivholz-Wohnbauprojekt der Österreichischen Bundesforste Gestalt an. Für „Mitten in Gablitz“ entstehen auf einem 4.700 Quadratmeter großen Grundstück bis Mitte nächsten Jahres 52 Wohnungen in einem dreiteiligen Gebäudeensemble, ausgestattet mit einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage von Klenk & Meder. Die 316 PV-Module dafür wurden auf alle drei Dächer der neuen Wohnhausanlage aufgeteilt. Klenk & Meder mit Projektleiter Peter Seiberl war bei diesem Bauvorhaben nicht nur für die Photovoltaik-Anlage, sondern für die gesamte Elektroinstallation beauftragt. Weiters stammen die Sicherheitsbeleuchtungsanlage sowie die Verkabelung der dezentralen Wohnraumlüftung, der Einzelraumregelung und der E-Tankstellen in der Tiefgarage aus dem Hause Klenk & Meder. Da die Gebäude dieser Wohnanlage in Massivholzbauweise und größtenteils ohne separate Installationsebenen errichtet wurden, war für das sechsköpfige Klenk & Meder-Team mit Obermonteur Robert Kübel eine besondere Arbeitsweise erforderlich: „Von jeder Wand und jeder Decke mussten Detailzeichnungen angefertigt werden, nach denen im Werk der Holzbaufirma die Fräsungen hergestellt wurden. Denn die erforderlichen E-Dosen und Schläuche wurden in die Holzwände eingefräst.“ Besonders wichtig bei diesem Projekt der Österreichischen Bundesforste war für das Klenk & Meder-Team die Kooperation mit der Holzbaufirma: „Wir mussten Hand in Hand arbeiten, weil der Aufbau der Holzwände sehr rasch erfolgte und die Zeit für die Installationen begrenzt war“, erklärt Peter Seiberl. „Ein unvorhergesehenes größeres Problem gab es im Sommer: Die Baustelle „Mitten in Gablitz“ war vom Hochwasser betroffen. „Der gesamte Keller der neuen Gebäude und auch die Technikräume wurden geflutet. Wir mussten sämtliche Verteiler austauschen oder wieder instand setzen“, so Peter Seiberl.
„Wir sind plötzlich vor dem Problem gestanden, dass die Subfirma, die die PV-Module am Dach montieren sollte, Insolvenz anmeldete und von einem Tag auf den anderen kein Personal mehr schickte. Wir mussten kurzfristig Eigenpersonal aufstocken, um die PV-Module noch vor dem Gerüstabbau zu montieren.“
In der Wienerwaldgemeinde Gablitz nimmt derzeit das größte Massivholz-Wohnbauprojekt der Österreichischen Bundesforste Gestalt an. Für „Mitten in Gablitz“ entstehen auf einem 4.700 Quadratmeter großen Grundstück bis Mitte nächsten Jahres 52 Wohnungen in einem dreiteiligen Gebäudeensemble, ausgestattet mit einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage von Klenk & Meder. Die 316 PV-Module dafür wurden auf alle drei Dächer der neuen Wohnhausanlage aufgeteilt. Klenk & Meder mit Projektleiter Peter Seiberl war bei diesem Bauvorhaben nicht nur für die Photovoltaik-Anlage, sondern für die gesamte Elektroinstallation beauftragt. Weiters stammen die Sicherheitsbeleuchtungsanlage sowie die Verkabelung der dezentralen Wohnraumlüftung, der Einzelraumregelung und der E-Tankstellen in der Tiefgarage aus dem Hause Klenk & Meder. Da die Gebäude dieser Wohnanlage in Massivholzbauweise und größtenteils ohne separate Installationsebenen errichtet wurden, war für das sechsköpfige Klenk & Meder-Team mit Obermonteur Robert Kübel eine besondere Arbeitsweise erforderlich: „Von jeder Wand und jeder Decke mussten Detailzeichnungen angefertigt werden, nach denen im Werk der Holzbaufirma die Fräsungen hergestellt wurden. Denn die erforderlichen E-Dosen und Schläuche wurden in die Holzwände eingefräst.“ Besonders wichtig bei diesem Projekt der Österreichischen Bundesforste war für das Klenk & Meder-Team die Kooperation mit der Holzbaufirma: „Wir mussten Hand in Hand arbeiten, weil der Aufbau der Holzwände sehr rasch erfolgte und die Zeit für die Installationen begrenzt war“, erklärt Peter Seiberl. „Ein unvorhergesehenes größeres Problem gab es im Sommer: Die Baustelle „Mitten in Gablitz“ war vom Hochwasser betroffen. „Der gesamte Keller der neuen Gebäude und auch die Technikräume wurden geflutet. Wir mussten sämtliche Verteiler austauschen oder wieder instand setzen“, so Peter Seiberl.
„Wir sind plötzlich vor dem Problem gestanden, dass die Subfirma, die die PV-Module am Dach montieren sollte, Insolvenz anmeldete und von einem Tag auf den anderen kein Personal mehr schickte. Wir mussten kurzfristig Eigenpersonal aufstocken, um die PV-Module noch vor dem Gerüstabbau zu montieren.“