Referenzen
Aqua-Forschungsstation
Der Wiener Tiergarten Schönbrunn ist der älteste Zoo der Welt und heute nicht nur ein beliebter Erholungsraum, sondern auch Schauplatz für Forschung mit zahlreichen Natur- und Artenschutzprojekten. Bis 2028 wird am Standort des alten, direkt beim Eingang Hietzing, ein neues Artenschutz-Aquarium gebaut. Es soll das größte Aquarium Österreichs werden, die Becken haben insgesamt ein Volumen von drei Millionen Litern. Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt der Unterwasserwelt näherzubringen und Einblicke in die Erhaltungszucht bedrohter Tierarten außerhalb ihres natürlichen Lebensraums zu bieten. Das Projekt befindet sich aktuell in der Planungsphase. Der Tiergarten investierte 4,2 Millionen Euro in eine neue Aqua-Forschungsstation in der Maxingstraße, um hier langfristig seltene aquatische Tiere zu züchten. Auch ein Teil der derzeitigen Bewohner des Aquarienhauses wird hier bis zur Eröffnung des neuen Aquariums untergebracht sein. Diese Forschungsstation ist seit Mitte 2024 fertiggestellt, unter Mitarbeit von Klenk & Meder mit Projektleiter Ing. Helmut Fahrnberger und Obermonteur Karl Grasmann. „In diesem Gebäude werden größtenteils hoch gefährdete Süßwasserfische und Wasserpflanzen gezüchtet, diese Forschungsstation war früher in kleinerem Umfang im Backstage-Bereich des Aquarienhauses. Wir waren für die komplette Elektroinstallation beauftragt“, erklärt Helmut Fahrnberger. Von Februar 2023 bis Juni 2024 installierte das K&M-Team auch die Wassertemperaturregler in den Aquarien. „Bei der Aqua-Forschungsstation ist eine sehr komplexe Aquarientechnik und auch Haustechnik erforderlich, deshalb die lange Bauzeit“, erklärt der Projektleiter. Auch auf die salzhaltige Atmosphäre der Meerwasseraquarien musste geachtet werden. „Alle Materialien sind aus Nirosta oder PVC“, so Fahrnberger, der hinzufügt: „Es ist ein enormer technischer Aufwand notwendig, um verschiedenste Arten von Meeres- und Süßwasserlebewesen zu züchten.“
„Das Projekt Aquarienzuchtstation beim Tiergarten Schönbrunn in Wien war eine außergewöhnliche Erfahrung für unser Team mit Obermonteur Karl Grasmann – denn Elektroinstallationen für eine professionelle Aquarientechnik macht man nicht alle Tage.“
Der Wiener Tiergarten Schönbrunn ist der älteste Zoo der Welt und heute nicht nur ein beliebter Erholungsraum, sondern auch Schauplatz für Forschung mit zahlreichen Natur- und Artenschutzprojekten. Bis 2028 wird am Standort des alten, direkt beim Eingang Hietzing, ein neues Artenschutz-Aquarium gebaut. Es soll das größte Aquarium Österreichs werden, die Becken haben insgesamt ein Volumen von drei Millionen Litern. Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt der Unterwasserwelt näherzubringen und Einblicke in die Erhaltungszucht bedrohter Tierarten außerhalb ihres natürlichen Lebensraums zu bieten. Das Projekt befindet sich aktuell in der Planungsphase. Der Tiergarten investierte 4,2 Millionen Euro in eine neue Aqua-Forschungsstation in der Maxingstraße, um hier langfristig seltene aquatische Tiere zu züchten. Auch ein Teil der derzeitigen Bewohner des Aquarienhauses wird hier bis zur Eröffnung des neuen Aquariums untergebracht sein. Diese Forschungsstation ist seit Mitte 2024 fertiggestellt, unter Mitarbeit von Klenk & Meder mit Projektleiter Ing. Helmut Fahrnberger und Obermonteur Karl Grasmann. „In diesem Gebäude werden größtenteils hoch gefährdete Süßwasserfische und Wasserpflanzen gezüchtet, diese Forschungsstation war früher in kleinerem Umfang im Backstage-Bereich des Aquarienhauses. Wir waren für die komplette Elektroinstallation beauftragt“, erklärt Helmut Fahrnberger. Von Februar 2023 bis Juni 2024 installierte das K&M-Team auch die Wassertemperaturregler in den Aquarien. „Bei der Aqua-Forschungsstation ist eine sehr komplexe Aquarientechnik und auch Haustechnik erforderlich, deshalb die lange Bauzeit“, erklärt der Projektleiter. Auch auf die salzhaltige Atmosphäre der Meerwasseraquarien musste geachtet werden. „Alle Materialien sind aus Nirosta oder PVC“, so Fahrnberger, der hinzufügt: „Es ist ein enormer technischer Aufwand notwendig, um verschiedenste Arten von Meeres- und Süßwasserlebewesen zu züchten.“
„Das Projekt Aquarienzuchtstation beim Tiergarten Schönbrunn in Wien war eine außergewöhnliche Erfahrung für unser Team mit Obermonteur Karl Grasmann – denn Elektroinstallationen für eine professionelle Aquarientechnik macht man nicht alle Tage.“
Auftraggeber:
Schönbrunner Tiergarten-Gesellschaft m.b.H. Auftragsvolumen:
500.000 Euro Fertigstellung:
07/2024 Abteilung:
Technik 6 Geschäftsbereich: Elektrotechnik
Projektart:
Freizeit/Kultur/Sport Fotocredits:
Klenk & Meder
Der Wiener Tiergarten Schönbrunn ist der älteste Zoo der Welt und heute nicht nur ein beliebter Erholungsraum, sondern auch Schauplatz für Forschung mit zahlreichen Natur- und Artenschutzprojekten. Bis 2028 wird am Standort des alten, direkt beim Eingang Hietzing, ein neues Artenschutz-Aquarium gebaut. Es soll das größte Aquarium Österreichs werden, die Becken haben insgesamt ein Volumen von drei Millionen Litern. Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt der Unterwasserwelt näherzubringen und Einblicke in die Erhaltungszucht bedrohter Tierarten außerhalb ihres natürlichen Lebensraums zu bieten. Das Projekt befindet sich aktuell in der Planungsphase. Der Tiergarten investierte 4,2 Millionen Euro in eine neue Aqua-Forschungsstation in der Maxingstraße, um hier langfristig seltene aquatische Tiere zu züchten. Auch ein Teil der derzeitigen Bewohner des Aquarienhauses wird hier bis zur Eröffnung des neuen Aquariums untergebracht sein. Diese Forschungsstation ist seit Mitte 2024 fertiggestellt, unter Mitarbeit von Klenk & Meder mit Projektleiter Ing. Helmut Fahrnberger und Obermonteur Karl Grasmann. „In diesem Gebäude werden größtenteils hoch gefährdete Süßwasserfische und Wasserpflanzen gezüchtet, diese Forschungsstation war früher in kleinerem Umfang im Backstage-Bereich des Aquarienhauses. Wir waren für die komplette Elektroinstallation beauftragt“, erklärt Helmut Fahrnberger. Von Februar 2023 bis Juni 2024 installierte das K&M-Team auch die Wassertemperaturregler in den Aquarien. „Bei der Aqua-Forschungsstation ist eine sehr komplexe Aquarientechnik und auch Haustechnik erforderlich, deshalb die lange Bauzeit“, erklärt der Projektleiter. Auch auf die salzhaltige Atmosphäre der Meerwasseraquarien musste geachtet werden. „Alle Materialien sind aus Nirosta oder PVC“, so Fahrnberger, der hinzufügt: „Es ist ein enormer technischer Aufwand notwendig, um verschiedenste Arten von Meeres- und Süßwasserlebewesen zu züchten.“
„Das Projekt Aquarienzuchtstation beim Tiergarten Schönbrunn in Wien war eine außergewöhnliche Erfahrung für unser Team mit Obermonteur Karl Grasmann – denn Elektroinstallationen für eine professionelle Aquarientechnik macht man nicht alle Tage.“
Der Wiener Tiergarten Schönbrunn ist der älteste Zoo der Welt und heute nicht nur ein beliebter Erholungsraum, sondern auch Schauplatz für Forschung mit zahlreichen Natur- und Artenschutzprojekten. Bis 2028 wird am Standort des alten, direkt beim Eingang Hietzing, ein neues Artenschutz-Aquarium gebaut. Es soll das größte Aquarium Österreichs werden, die Becken haben insgesamt ein Volumen von drei Millionen Litern. Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt der Unterwasserwelt näherzubringen und Einblicke in die Erhaltungszucht bedrohter Tierarten außerhalb ihres natürlichen Lebensraums zu bieten. Das Projekt befindet sich aktuell in der Planungsphase. Der Tiergarten investierte 4,2 Millionen Euro in eine neue Aqua-Forschungsstation in der Maxingstraße, um hier langfristig seltene aquatische Tiere zu züchten. Auch ein Teil der derzeitigen Bewohner des Aquarienhauses wird hier bis zur Eröffnung des neuen Aquariums untergebracht sein. Diese Forschungsstation ist seit Mitte 2024 fertiggestellt, unter Mitarbeit von Klenk & Meder mit Projektleiter Ing. Helmut Fahrnberger und Obermonteur Karl Grasmann. „In diesem Gebäude werden größtenteils hoch gefährdete Süßwasserfische und Wasserpflanzen gezüchtet, diese Forschungsstation war früher in kleinerem Umfang im Backstage-Bereich des Aquarienhauses. Wir waren für die komplette Elektroinstallation beauftragt“, erklärt Helmut Fahrnberger. Von Februar 2023 bis Juni 2024 installierte das K&M-Team auch die Wassertemperaturregler in den Aquarien. „Bei der Aqua-Forschungsstation ist eine sehr komplexe Aquarientechnik und auch Haustechnik erforderlich, deshalb die lange Bauzeit“, erklärt der Projektleiter. Auch auf die salzhaltige Atmosphäre der Meerwasseraquarien musste geachtet werden. „Alle Materialien sind aus Nirosta oder PVC“, so Fahrnberger, der hinzufügt: „Es ist ein enormer technischer Aufwand notwendig, um verschiedenste Arten von Meeres- und Süßwasserlebewesen zu züchten.“
„Das Projekt Aquarienzuchtstation beim Tiergarten Schönbrunn in Wien war eine außergewöhnliche Erfahrung für unser Team mit Obermonteur Karl Grasmann – denn Elektroinstallationen für eine professionelle Aquarientechnik macht man nicht alle Tage.“